Barrieren überwinden – Stadtteile verbinden. 1. Schlaun-Wettbewerb 2011/2012
Der Schlaun-Ausschuss des MAIV Münsterländer Architekten- und Ingenieurverein e. V. hat, beginnend mit dem Wintersemester 2011/2012, den 1. Schlaun-Wettbewerbe ausgelobt. Mit dieser Initiative ist beabsichtigt, die kulturelle Infrastruktur in NRW zu fördern und der Bedrohung einer sich verstärkenden Unwirtlichkeit unseres Lebensraumes zu begegnen.
Gleichzeitig hat sich der Schlaun-Ausschuss die Förderung von Masterstudenten und jungen Absolventen aus den Fachgebieten Städtebau, Landschaftsplanung, Architektur und Bauingenieurwesen zur Aufgabe gestellt. Für zukunftsorientierte Planungsaufgaben sollen die Teilnehmer einerseits innovative, nachhaltige Lösungen aufzeigen, andererseits mit ihren Lösungen den zu bearbeitenden Stadt- und Landschaftsraum weiter entwickeln und gestalten.
Um künftig NRW-weit agieren zu können, hat der MAIV diese Aufgabe ausgegliedert. Die Schlaun-Wettbewerbe werden nunmehr vom Schlaun-Forum e.V. ausgelobt und betreut. Der Schlaun-Ausschuss mit seinen Ansprechpartnern ist geblieben.
Das Schlaun-Forum
Das Schlaun-Forum agiert NRW-weit.
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Es ist aus dem MAIV » hervorgegangen.
Das Schlaun-Forum sucht die Zusammenarbeit mit dem jeweiligen örtlich zuständigen Architekten- und Ingenieurverein des DAI » sowie mit den Architekten- und Ingenieurkammern zu Wettbewerbsthemen und zu Fragen des Wettbewerbsverfahrens.
Unsere Schlaun-Feste ...
Die Auftaktveranstaltung fand am 29.05.2011 mit dem ersten Schlaun-Fest im Erbdrostenhof in Münster statt: Erläuterung und Einführung der Wettbewerbs-Plattform.
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Am 03.06.2012 um 18:00 Uhr findet das zweite Schlaun-Fest mit Preisverleihung im Erbdrostenhof in Münster statt. Gleichzeitig werden wir das Thema des 2. Schlaun-Wettbewerbs bekannt geben.

Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung

Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher, Dekanin der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund
Johann Conrad Schlaun
Johann Conrad Schlaun gilt als einer der letzten bedeutenden Architekten des deutschen Barock. Seine Heimat, das Fürstbistum Paderborn, und seine Wahlheimat Münster verdanken ihm einige ihrer schönsten Bauten. Die von Schlaun immer wieder verwandte Kombination von Sandstein mit rotem Klinker und weißen, mehr- fach unterteilten Fenstern wird oft als "Westfälische Sinfonie" bezeichnet. Weiter bei Wikipedia »




